Weiterhin Übersterblichkeit bei älteren Zentralschweizern

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Symbolbild (Hanspeter Bärtschi)

Demnach ist seit dem 19. Oktober 2020 die Anzahl wöchentlicher Todesfälle in dieser Altersgruppe grösser als statistisch zu erwarten ist. In der zuletzt ausgewerteten zweiten Kalenderwoche (11. bis 17. Januar) wurden 154 Todesfälle registriert. Die Bandbreite der zu erwartenden Todesfälle betrug in jener Woche 81 bis 134. Bei den Zentralschweizerinnen und Zentralschweizern unter 65 Jahren gibt es gemäss Lustat keine Übersterblichkeit.

Lustat publizierte seine Berechnungen auch für den Kanton Luzern. Dort sei seit dem 4. Januar keine Übersterblichkeit zu beobachten. Bei den über-65-Jährigen habe es vom 16. November bis 3. Januar und bei den unter-65-jährigen vom 28. Dezember bis 3. Januar mehr Todesfälle als zu erwarten gegeben. Die aktuellen Zahlen beruhen auf Hochrechnungen, weil es eine gewisse Zeit dauert, bis alle Todesfälle dem Bundesamt für Statistik gemeldet sind. Die normalerweise zu erwartende Zahl der Todesfälle wird auf Basis der Vorjahre berechnet. (sda)

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