Koordinierte Verkehrskontrolle in der Stadt Luzern durch die Polizei

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Bild: Luzerner Polizei

Die Luzerner Polizei hat am Samstagabend (20. Februar) in der Stadt Luzern eine koordinierte Verkehrskontrolle durchgeführt. Acht Lenker wurden angezeigt, weil ihr Auto in einem nicht vorschriftsgemässen Zustand (unerlaubte Abänderungen) war. In einem Fall wurde ein Auto eingezogen und stillgelegt, weil es nicht betriebssicher war. Fünf Anzeigen gab es, weil die Fahrer den Motor unnötig aufgedreht haben. In einem Fall war der Lenker mit dem Auto innerorts zu schnell unterwegs (76km/h). Der Fahrer muss mit einem Führerausweisentzug rechnen. In zwei Fällen kam es zu Anzeigen, weil die vorgeschriebene Maskentragpflicht im Auto (mehrere Personen) nicht eingehalten wurde. Zudem wurden sieben Autofahrer gebüsst, weil sie zu schnell fuhren, während der Fahrt telefonierten oder weil die Autoreifen abgefahren waren.

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