Primarschulhaus Oftringen: Spatenstich markiert weiteren Meilenstein

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Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinderat, Gemeindeverwaltung, Schule, Schulpflege und der Bauunternehmen schritten gestern Nachmittag zur Tat. (Janine Müller)

Bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune schritten gestern Montagnachmittag Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderats Oftringen, der Schulpflege, der Schule, aber auch der Verwaltung und der zuständigen Bauunternehmen zur Tat. Der Bau des neuen Primarschulhauses im Oberfeld hat mit einem Spatenstich begonnen, der aufgrund der Coronapandemie weniger feierlich ausfiel, als es sonst üblich ist.

Gabriel Ledergerber, Bereichsleiter des zuständigen Generalunternehmens Renggli AG, sagte: «Der Spatenstich ist immer ein freudiger Tag. Er ist eine Zäsur. Denn bis anhin wurde zwar schon viel gearbeitet, allerdings nur auf Papier. Nun geht es so richtig los.» Er sei stolz, dass man der Gemeinde Oftringen ein ökologisches Gebäude wird zur Verfügung stellen können. Und – das ist ganz wichtig für die Gemeinde – er versprach: «Wir geben uns Mühe, dass wir rechtzeitig fertig sind.»

Für Gemeindeammann Hanspeter Schläfli markierte der Spatenstich vor allem eines: ein weiterer Meilenstein in der Geschichte Oftringens, beziehungsweise in der Geschichte der Schule. «Der Gemeinderat ist überzeugt, dass er dank der guten Zusammenarbeit mit dem Generalunternehmen zeitgerecht das Schulhaus übernehmen kann.» Damit das gelinge, brauche es aber auch gutes Wetter und unfallfreies Arbeiten auf der Baustelle.

Speziell am gestrigen Spatenstich ist, dass der Bau des Schulhauses beginnt, ohne dass der Zusatzkredit von 1,4 Mio. Franken von der Gemeindeversammlung genehmigt wurde. Der Kredit, der für die Erweiterung des Schulhauses gedacht ist, ist ein Traktandum an der Gmeind vom 10. Mai. Hingegen genehmigt ist der Kredit von 6,1 Mio. Franken. Anfang März gab der Gemeinderat aber bekannt, dass der Platz nicht reicht. Die in der Planung vorgesehene Erweiterung soll also bereits jetzt gebaut werden. Grund dafür: Die Schülerzahlen sind schneller gewachsen als gedacht.

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