«Mord auf der MS Opera»: Krimioper wird erst 2022 wieder aufgeführt

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Notfallübung mit Passagieren und Besatzung der MS Opera, instruiert von Steward Silvio (Stefan Nyffenegger). Bilder: zvg

Für den Zofinger Verein IG Opera stirbt wohl die Hoffnung zuletzt. Im vergangenen Herbst fielen die drei letzten seiner sechs Aufführungen der Krimioper «Mord auf der MS Opera» ins Wasser. Dies aufgrund der am 29. Oktober eingetretenen Massnahmen gegen das Coronavirus.

Diesen Monat hätte es mit der mittlerweile elften Produktion des Vereins weitergehen sollen. Vorausgesetzt, dass die Verbote gelockert worden wären. Vereinspräsident Heinz Merz sagt: «Die Crew hätte nur ein wenig proben müssen und von einer Reederei hätten wir neues Bühnenmaterial bekommen.» Doch auch die Märzaufführungen mussten abgesagt werden, weil das Veranstaltungsverbot nach wie vor gilt. Der Verein verschiebt nun die Wiederaufnahme der Krimioper auf das Jahr 2022.

Das Stück handelt von einer ehemaligen Polizistin namens Rebecca, die auf einem Kreuzfahrtschiff undercover nach einem Mörder ermittelt. Das Libretto entstammt der Feder der Hamburgerin Susann Oberacker, die Regie wird von Elja-Duša Kedveš geführt.

Hinweis

«Mord auf der MS Opera» soll im Kulturlokal Palass in Zofingen an folgenden Daten aufgeführt werden: 19. und 21. sowie 25. bis 27. März 2022. Mehr Infos unter: www.igopera.ch

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