Neues Führungsteam für die Gemeinde am Engelberg

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Der neue Gemeinderat von Walterswil: Jörg Müller, Marie-Louise Wilhelm, Daniel Müller, Peter Hagmann und Stephan Wicki. Bilder: hph

Mir gefällt, dass Natur und Wohnen am selben Ort möglich sind»

Peter Hagmann betreut das Ressort Schulen und Jugend.

Was ist Ihre Motivation, im Gemeinderat von Walterswil zu sein?

Peter Hagmann: Unser Milizsystem hat sich sehr gut bewährt. Sei es zum Beispiel in der Feuerwehr, den Vereinen und vielen weiteren Organisationen. Es fängt bereits im Kleinen an, den Einkauf eines weniger mobilen Nachbars zu erledigen. Dies geschieht alles während der freien Zeit, die uns zur Verfügung steht. Dabei ist der Gedanke sehr nahe, sich auch in einem öffentlichen Amt einzubringen. Ich finde, jeder, der auf seine Weise etwas zum Wohl der Gesellschaft beitragen kann, sollte dies tun.

Haben Sie politische Vorerfahrung?

Keine, ich bin zum ersten Mal für ein öffentliches politisches Amt tätig.

Welches Ressort betreuen Sie?

Das Ressort Schulen und Jugend wird mir anvertraut werden.

Wie lange leben Sie schon in Walterswil?

Mein ganzes Leben lang. Ich bin in Walterswil aufgewachsen.

Was bezeichnen Sie als Heimat?

Heimat ist dort, wo man nach längerer oder auch nach kurzer Abwesenheit immer wieder gerne zurückkehrt. Nach jeder noch so schönen und erlebnisreichen Reise gerne dort wieder ankommt.

Wofür sind Sie dankbar?

Ich bin dankbar, wenn ich meine Kinder lachen sehe. Dass sie in einem Land aufwachsen können, das ihnen so viele Möglichkeiten bietet. Eine Ausbildung ermöglicht, mit der sie einen Beruf ausüben dürfen, welcher ihnen Freude geben kann. Dass Wissen für sie offen zugänglich ist. Und sie ihre Meinung frei äussern dürfen.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Ich hoffe, nichts.

Was mögen Sie an Walterswil – und was gar nicht?

An Walterswil gefällt mir, dass Natur und Wohnen am selben Ort möglich sind. Mir gefällt nicht, dass die Idylle vom vielen Durchgangsverkehr gestört wird.

Wo steht Walterswil in zehn Jahren?

Walterswil wird sich als kleines Dorf weiterentwickeln und den Anschluss an zukünftige Veränderungen nicht verpassen. Und sich dabei noch mehr als sehr attraktiver und lebenswerter Wohnort zeigen. (lbr)

 

«Ich liebe die Lage und dass wir fast den ganzen Tag Sonne haben»

Daniel Müller betreut ab 1. August Feuerwehr, Zivilschutz und Landwirtschaft.

Was ist Ihre Motivation, im Gemeinderat von Walterswil zu sein?

Daniel Müller: Ich möchte die Bewohner von Walterswil besser kennen lernen und aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinde teilhaben.

Haben Sie politische Vorerfahrung?

In der Politik nein.

Welches Ressort betreuen Sie?

Sicherheit ist mein Ressort, welches aus Feuerwehr, Zivilschutz und Landwirtschaft besteht.

Wie lange leben Sie schon in Walterswil?

Im Januar 2017 bin ich nach Walterswil gezogen.

Was bezeichnen Sie als Heimat?

Heimat ist für mich der Ort, wo man sich wohl und geborgen fühlt.

Wofür sind Sie dankbar?

Für all die tollen Erfahrungen und Begegnungen, die ich bis jetzt auf meinem Lebensweg sammeln durfte.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Eigentlich nichts.

Was mögen Sie an Walterswil – und was gar nicht?

Ich liebe die tolle Lage und dass wir fast den ganzen Tag die Sonne geniessen können. Ich finde es aber schade, dass wir keinen Dorfladen haben und sich so viel Schwerverkehr durch Walterswil bewegt.

Wo steht Walterswil in zehn Jahren?

Hoffentlich noch am selben Platz auf der Landkarte ... Ich bin Realist und weiss, dass es in der Schweiz etwas länger braucht, bis sich was bewegt. Aber dies ist nicht negativ zu sehen. (lbr)

 

«Ich habe mich bei wichtigen   Anliegen immer eingebracht»

Jörg Müller übernimmt das Ressort Umweltschutz.

Was ist Ihre Motivation, im Gemeinderat von Walterswil zu sein?

Jörg Müller: Im letzten Jahr wurde ich angefragt, ob ich Interesse an einer Aufgabe in unserer Gemeinde hätte. Das kam unerwartet, ich konnte mich aber schnell anfreunden mit dem Gedanken.

Haben Sie politische Vorerfahrung?

Ich war noch nie in einem politischen Amt tätig, habe mich aber bei wichtigen Anliegen eingebracht: So war ich als Einwohner von Kölliken in den 80er Jahren beteiligt, als es darum ging, die Sondermülldeponie in Kölliken zu schliessen.

Welches Ressort betreuen Sie?

Umweltschutz

Wie lange leben Sie schon in ­Walterswil?

Ich bin mit meiner Frau und unserem jüngsten Sohn vor zwei Jahren in Walterswil eingezogen. Ich habe mich von Beginn an willkommen gefühlt.

Was bezeichnen Sie als Heimat?

Wenn ich auf dem Engelberg stehe und auf der einen Seite den wunderbaren Jura und auf der andere Seite die unglaubliche Alpenkette sehe und all die Täler und Hügel dazwischen wahrnehme. Wenn ich das, was sich zurzeit in der Schweiz und weltweit abspielt im Bereich Einschränkungen der Menschenrechte verfolge, dann fühle ich mich eher heimatlos.

Wofür sind Sie dankbar?

Ich bin für jeden Augenblick dankbar, in dem ich bewusst meine Existenz als natürliches Wesen auf unserem Planeten wahrnehmen kann und die meiner Mitmenschen miterleben darf.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Wenn ich das wüsste ...

Was mögen Sie an Walterswil – und was gar nicht?

Es geht sehr persönlich zu in Walterswil, das gefällt mir. In kurzer Zeit gelange ich zu Fuss in den Wald, auf die Felder, auf den Engelberg … oder per Auto zum Anschluss in die Ferne. Problematisch ist sicher der Durchgangsverkehr, welcher die Gemeinden in zwei Hälften schneidet und halt mit Lärm und Emissionen verbunden ist.

Wo steht Walterswil in zehn Jahren?

Es scheint, als stehen wir an einem wichtigen Wendepunkt. Ich hoffe: dass wir uns dann nicht mehr von einer staatlich und medial geschürten Angst leiten lassen, sondern uns trauen, mündige und verantwortungsvolle Entscheide selbstständig zu treffen. Dass die Jungen eine gesunde Zukunft ausserhalb ihres Zuhauses haben werden, dass wir kritischen Stimmen Raum ohne Diffamierung gewähren. Die gegenwärtigen Tendenzen bereiten mir viele Sorgen. (lbr)

 

«Das Glück findet man in den kleinsten Dingen»

Stephan Wicki sass bereits einige  Jahre in  der Bau- und Werkkommission und wird entsprechend das Ressort Bau übernehmen.

Was ist Ihre Motivation, im ­Gemeinderat von Walterswil zu sein?

Stephan Wicki: Mithelfen für das Wohl der Gemeinde Walterswil.

Haben Sie politische Vorerfahrung?

Einige Jahre Bau- und Werkkommission.

Welches Ressort betreuen Sie?

Bau.

Wie lange leben Sie schon in Walterswil?

Mit Unterbrüchen seit Geburt.

Was bezeichnen Sie als Heimat?

Heimat ist dort, wo das Herz ist.

Wofür sind Sie dankbar?

Dass die Infrastruktur in Walterswil in einem guten Zustand, die Deponie Rothacker geschlossen und zur Bereicherung wieder der Natur und dem Naherholungsgebiet von Walterswil übergeben worden ist.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Das Glück findet man in den kleinsten Dingen, somit ist es überall vorhanden.

Was mögen Sie an Walterswil – und was gar nicht?

Das Naherholungsgebiet am Südhang des Engelbergs ist bereichernd für Walterswil. Der stetige, vermehrt aufkommende Durchgangsverkehr in den letzten Jahren durch das Dorf ist störend.

Wo steht Walterswil in zehn Jahren?

Eine Oase im Niederamt. (lbr)

«Mir gefällt, dass Natur und Wohnen am selben Ort möglich sind»

Peter Hagmann betreut das Ressort Schulen und Jugend.

Was ist Ihre Motivation, im Gemeinderat von Walterswil zu sein?

Peter Hagmann: Unser Milizsystem hat sich sehr gut bewährt. Sei es zum Beispiel in der Feuerwehr, den Vereinen und vielen weiteren Organisationen. Es fängt bereits im Kleinen an, den Einkauf eines weniger mobilen Nachbars zu erledigen. Dies geschieht alles während der freien Zeit, die uns zur Verfügung steht. Dabei ist der Gedanke sehr nahe, sich auch in einem öffentlichen Amt einzubringen. Ich finde, jeder, der auf seine Weise etwas zum Wohl der Gesellschaft beitragen kann, sollte dies tun.

Haben Sie politische Vorerfahrung?

Keine, ich bin zum ersten Mal für ein öffentliches politisches Amt tätig.

Welches Ressort betreuen Sie?

Das Ressort Schulen und Jugend wird mir anvertraut werden.

Wie lange leben Sie schon in Walterswil?

Mein ganzes Leben lang. Ich bin in Walterswil aufgewachsen.

Was bezeichnen Sie als Heimat?

Heimat ist dort, wo man nach längerer oder auch nach kurzer Abwesenheit immer wieder gerne zurückkehrt. Nach jeder noch so schönen und erlebnisreichen Reise gerne dort wieder ankommt.

Wofür sind Sie dankbar?

Ich bin dankbar, wenn ich meine Kinder lachen sehe. Dass sie in einem Land aufwachsen können, das ihnen so viele Möglichkeiten bietet. Eine Ausbildung ermöglicht, mit der sie einen Beruf ausüben dürfen, welcher ihnen Freude geben kann. Dass Wissen für sie offen zugänglich ist. Und sie ihre Meinung frei äussern dürfen.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Ich hoffe, nichts.

Was mögen Sie an Walterswil – und was gar nicht?

An Walterswil gefällt mir, dass Natur und Wohnen am selben Ort möglich sind. Mir gefällt nicht, dass die Idylle vom vielen Durchgangsverkehr gestört wird.

Wo steht Walterswil in zehn Jahren?

Walterswil wird sich als kleines Dorf weiterentwickeln und den Anschluss an zukünftige Veränderungen nicht verpassen. Und sich dabei noch mehr als sehr attraktiver und lebenswerter Wohnort zeigen. (lbr)

«Ich liebe die Lage und dass wir fast den ganzen Tag Sonne haben»

Daniel Müller betreut ab 1. August Feuerwehr, Zivilschutz und Landwirtschaft.

Was ist Ihre Motivation, im Gemeinderat von Walterswil zu sein?

Daniel Müller: Ich möchte die Bewohner von Walterswil besser kennen lernen und aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinde teilhaben.

Haben Sie politische Vorerfahrung?

In der Politik nein.

Welches Ressort betreuen Sie?

Sicherheit ist mein Ressort, welches aus Feuerwehr, Zivilschutz und Landwirtschaft besteht.

Wie lange leben Sie schon in Walterswil?

Im Januar 2017 bin ich nach Walterswil gezogen.

Was bezeichnen Sie als Heimat?

Heimat ist für mich der Ort, wo man sich wohl und geborgen fühlt.

Wofür sind Sie dankbar?

Für all die tollen Erfahrungen und Begegnungen, die ich bis jetzt auf meinem Lebensweg sammeln durfte.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Eigentlich nichts.

Was mögen Sie an Walterswil – und was gar nicht?

Ich liebe die tolle Lage und dass wir fast den ganzen Tag die Sonne geniessen können. Ich finde es aber schade, dass wir keinen Dorfladen haben und sich so viel Schwerverkehr durch Walterswil bewegt.

Wo steht Walterswil in zehn Jahren?

Hoffentlich noch am selben Platz auf der Landkarte ... Ich bin Realist und weiss, dass es in der Schweiz etwas länger braucht, bis sich was bewegt. Aber dies ist nicht negativ zu sehen. (lbr)

«Ich habe mich bei wichtigen   Anliegen immer eingebracht»

Jörg Müller übernimmt das Ressort Umweltschutz.

Was ist Ihre Motivation, im Gemeinderat von Walterswil zu sein?

Jörg Müller: Im letzten Jahr wurde ich angefragt, ob ich Interesse an einer Aufgabe in unserer Gemeinde hätte. Das kam unerwartet, ich konnte mich aber schnell anfreunden mit dem Gedanken.

Haben Sie politische Vorerfahrung?

Ich war noch nie in einem politischen Amt tätig, habe mich aber bei wichtigen Anliegen eingebracht: So war ich als Einwohner von Kölliken in den 80er Jahren beteiligt, als es darum ging, die Sondermülldeponie in Kölliken zu schliessen.

Welches Ressort betreuen Sie?

Umweltschutz

Wie lange leben Sie schon in ­Walterswil?

Ich bin mit meiner Frau und unserem jüngsten Sohn vor zwei Jahren in Walterswil eingezogen. Ich habe mich von Beginn an willkommen gefühlt.

Was bezeichnen Sie als Heimat?

Wenn ich auf dem Engelberg stehe und auf der einen Seite den wunderbaren Jura und auf der andere Seite die unglaubliche Alpenkette sehe und all die Täler und Hügel dazwischen wahrnehme. Wenn ich das, was sich zurzeit in der Schweiz und weltweit abspielt im Bereich Einschränkungen der Menschenrechte verfolge, dann fühle ich mich eher heimatlos.

Wofür sind Sie dankbar?

Ich bin für jeden Augenblick dankbar, in dem ich bewusst meine Existenz als natürliches Wesen auf unserem Planeten wahrnehmen kann und die meiner Mitmenschen miterleben darf.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Wenn ich das wüsste ...

Was mögen Sie an Walterswil – und was gar nicht?

Es geht sehr persönlich zu in Walterswil, das gefällt mir. In kurzer Zeit gelange ich zu Fuss in den Wald, auf die Felder, auf den Engelberg … oder per Auto zum Anschluss in die Ferne. Problematisch ist sicher der Durchgangsverkehr, welcher die Gemeinden in zwei Hälften schneidet und halt mit Lärm und Emissionen verbunden ist.

Wo steht Walterswil in zehn Jahren?

Es scheint, als stehen wir an einem wichtigen Wendepunkt. Ich hoffe: dass wir uns dann nicht mehr von einer staatlich und medial geschürten Angst leiten lassen, sondern uns trauen, mündige und verantwortungsvolle Entscheide selbstständig zu treffen. Dass die Jungen eine gesunde Zukunft ausserhalb ihres Zuhauses haben werden, dass wir kritischen Stimmen Raum ohne Diffamierung gewähren. Die gegenwärtigen Tendenzen bereiten mir viele Sorgen. (lbr)

«Das Glück findet man in den kleinsten Dingen»

Stephan Wicki sass bereits einige  Jahre in  der Bau- und Werkkommission und wird entsprechend das Ressort Bau übernehmen.

Was ist Ihre Motivation, im ­Gemeinderat von Walterswil zu sein?

Stephan Wicki: Mithelfen für das Wohl der Gemeinde Walterswil.

Haben Sie politische Vorerfahrung?

Einige Jahre Bau- und Werkkommission.

Welches Ressort betreuen Sie?

Bau.

Wie lange leben Sie schon in Walterswil?

Mit Unterbrüchen seit Geburt.

Was bezeichnen Sie als Heimat?

Heimat ist dort, wo das Herz ist.

Wofür sind Sie dankbar?

Dass die Infrastruktur in Walterswil in einem guten Zustand, die Deponie Rothacker geschlossen und zur Bereicherung wieder der Natur und dem Naherholungsgebiet von Walterswil übergeben worden ist.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Das Glück findet man in den kleinsten Dingen, somit ist es überall vorhanden.

Was mögen Sie an Walterswil – und was gar nicht?

Das Naherholungsgebiet am Südhang des Engelbergs ist bereichernd für Walterswil. Der stetige, vermehrt aufkommende Durchgangsverkehr in den letzten Jahren durch das Dorf ist störend.

Wo steht Walterswil in zehn Jahren?

Eine Oase im Niederamt. (lbr)

Peter Hagmann

Alter: 44 Jahre
Familie: Verheiratet, 3 Kinder
Beruf: Stv. Leiter Unterhalt
Hobbys: Wandern, Skifahren, Natur

Daniel Müller

Alter: 57 Jahre
Familie: In Trennung ohne Kinder
Beruf: eidgenössisch diplomierter Chemietechnologe. Seit 40 Jahren bei Siegfried AG Zofingen, davon mehrere Jahre im Einsatz in USA, Taiwan und China.
Hobbys: Alles, was Spass macht in der Natur und zu Hause

Jörg Müller

Alter: 69 Jahre
Familie: verheiratet, Patchworkfamilie
Beruf: Fotograf
Hobbys: Garten, Filme anschauen, Musik hören, Lesen

Stephan Wicki

Alter: 51 Jahre
Familie: verheiratet, 3 Kinder
Beruf: Service-Techniker
Hobbys: Familie, Natur

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