Niederlage in Schaffhausen: Wars das mit der Barrage für den FC Aarau?

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Der FC Aarau fährt vier Runden vor Schluss eine äusserst schmerzhafte Auswärtsniederlage ein. Gegen den FC Schaffhausen verlieren die Aarauer nach einem irren Schlagabtausch mit 2:3. Um den Barrage-Platz nun noch erreichen zu können, bräuchte der FCA ein kleines Wunder.

Die Aarauer taten sich während rund zwanzig Minuten schwer, ins Spiel zu finden, liessen mit ihrer defensiven Stabilität jedoch auch keine zwingenden Chancen der Hausherren zu. In der Mitte des ersten Umgangs scheiterte Filip Stojilkovic aus zentraler Position an FCS-Goalie Amir Saipi, später sah er einen Versuch von der Querlatte abprallen. Aber in der 43. Minute durfte der FCA-Topskorer schliesslich im dritten Anlauf doch noch über den Führungstreffer jubeln, als er nach einem Kopfball von Silvan Schwegler mittels Abstauber erfolgreich war.

Nach dem Seitenwechsel ging es Schlag auf Schlag: Zuerst traf Schaffhausen durch Rodrigo Pollero zum glückhaften Ausgleich, nachdem Aarau-Goalie beim Versuch einen Flankenball zu fangen mit seinem Abwehrchef Léon Bergsma zusammengeprallt war. Dann legte der FCA erneut vor: In der 53. Minute drückte Kevin Spadanuda eine Hereingabe von Stojilkovic am zweiten Pfosten mit viel Einsatz über die Linie. Nur wenige Augenblicke später folgte die neuerliche Reaktion der Gastgeber in Form eines 2:2-Ausgleichs durch Ivan Prtajin.

In der Folge hätten beide Teams dieses Verfolgerduell für sich entscheiden können, doch der Siegestreffer fiel schliesslich für die Munotstädter - wiederum mit gütiger Unterstützung durch Aaraus Abwehrspieler Bergsma. Alleine vor Goalie Enzler traf Uran Bislimi zur Entscheidung (79.) in dieser ausgeglichenen Begegnung. Damit rutschen die Schützlinge von FCA-Cheftrainer Stephan Keller auf den vierten Rang zurück und dürfen sich wohl nur noch theoretische Hoffnungen auf den Barrage-Platz machen.

Weiter geht es für den FC Aarau bereits am nächsten Dienstag (19.00 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten SC Kriens.

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