Öffentliche Anhörung abgeschlossen: Regierung beantragt Grossrat 65 Millionen für neues Polizeigebäude

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So dürfte das Polizeigebäude aussehen, wenn es 2025 bezugsbereit ist. Visualisierung: SAM Architekten

Das aktuelle Raumangebot im bestehenden Polizeikommando am Standort Telli kann den Raumbedarf nicht mehr decken. Aufgrund von mehr Personal und der Organisationsentwicklung ist bei der Kantonspolizei zusätzlicher Raumbedarf entstanden. Diesen soll sie auch bekommen – ab 2025. Die insgesamt nutzbare Fläche beträgt mehr als 5500 Quadratmeter und ist auf fünf Etagen verteilt.

Die umliegenden Standorte der Kantonspolizei wie die Stützpunkte Buchs und Aarau sowie andere ausgelagerte Einheiten der Kriminalpolizei sollen in der Telli zusammengeführt werden – zwecks betrieblicher Optimierung. Nebst der Zusammenführung dezentraler Einheiten aus dem Raum Aarau ist auch der Wechsel der kantonalen Staatsanwaltschaft an den Standort Telli geplant. Für die Kantonspolizei sind 130 und für die Kantonale Staatsanwaltschaft 32 Arbeitsplätze vorgesehen.

Im Mai 2022 soll der Neubau des Polizeigebäudes der Kantonspolizei Aargau im Aarauer Telli beginnen. Die Profilierung steht bereits. (Blick von Schwimmbad Telli aus Richtung Nordost).

Im Mai 2022 soll der Neubau des Polizeigebäudes der Kantonspolizei Aargau im Aarauer Telli beginnen. Die Profilierung steht bereits. (Blick von Schwimmbad Telli aus Richtung Nordost).

Bild: Michael Küng

Aufgrund dieser Ausgangslage bewilligte der Grosse Rat im Mai 2019 einen Projektierungskredit von 4,4 Millionen Franken. Das Departement Finanzen und Ressourcen (Immobilien Aargau) hat in enger Zusammenarbeit mit dem Departement Volkswirtschaft und Inneres das Bauprojekt und den Kostenvoranschlag erarbeitet, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Anhörung wurde durchgeführt – das Projekt ist positiv beurteilt worden. Die Baubewilligung ist ebenfalls vorhanden. Für die Realisierung des Vorhabens ist ein Verpflichtungskredit für einen einmaligen Bruttoaufwand von 64,9 Millionen Franken erforderlich. Wenn alles nach Plan läuft, ist das neue Gebäude ab 2025 zum Bezug bereit. (az)

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