Auf dem Weg nach Bordeaux: Petkovic will die Nati offenbar verlassen

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Aktuell noch Nati-Trainer: Vladimir Petkovic Urs Lindt / freshfocus

Nach dem unglücklichen Ausscheiden bei der sonst erfolgreichen EM, scheint Vladimir Petkovic nun eine neue Herausforderung zu suchen. Wie der Blick berichtet, soll Petkovic den Schweizerischen Fussballverband bereits um eine Vertragsauflösung gebeten haben. Gegenüber dem Blick sagt Vinicio Fioranelli, der als Agent und Freund dem Nati-Trainer seit Jahren nahestehe: «Ja, es ist richtig, dass Vladimir Petkovic um die Freigabe gebeten hat.»

Bereits vor der EM habe Petkovic mit Eintracht Frankfurt gesprochen; Interesse soll es auch von Klubs wie Fenerbahçe, Zenit St. Petersburg oder dem russischen Verband gegeben haben. Doch nun zieht es ihn wohl in die französische Ligue 1. Genauer gesagt: Girondins Bordeaux.

Der französische Erstligist, bei dem auch Nati-Spieler Loris Benito unter Vertrag steht, habe sich vor knapp zehn Tagen bei Petkovic gemeldet. Laut dem Blick sollen sich Bordeaux und Petkovic bereits auf einen Dreijahres-Vertrag bis 2024 geeinigt haben. ­Ob der Schweizerische Fussball-Verband seinem Trainer allerdings die Freigabe erteilt, ist derzeit noch unklar. Möglicherweise wird sogar eine Ablösesumme fällig. (phh)

 
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