Kanton Luzern: Stimmvolk genehmigt 53-Millionen-Kredit für Ausbau Ränggloch

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Das ist geplant: Die ausgebaute Rängglochkurve bis zum Kreisel Horüti (links) mit der neuen Lehnenbrücke Ränggloch. (Visualierung: © 2019 Swiss Interactive AG, Aarau Rohr)
Visualisierung des geplanten Ausbaus der Kantonsstrasse mit neuem Rad- und Gehweg vor der Rängglochkurve aus Richtung Kriens (©Visualisierung Swiss Interactive AG, Aarau)
Die heutige Situation Rängglochkurve bis Knoten Horüti.
So soll es nach dem Ausbau aussehen. Visualisierung Projektabschnitt Rängglochkurve bis Kreisel Horüti mit Lehnenbrücke Ränggloch. (©Visualisierung Swiss Interactive AG, Aarau)
Die Ist-Situation beim Knoten Horüti
Visualisierung des neuen Kreisels Horüti mit dem Anschlussprojekt Richtung Littau. (©Visualisierung Swiss Interactive AG, Aarau)
Visualisierung der Rängglochkurve nach dem Ausbau, Seite Kriens (©Visualisierung Swiss Interactive AG, Aarau)
 

Die Vororte im Westen von Luzern erhalten eine sicherere Strassenverbindung: In der Agglomeration Luzern kann die kurvige und von Erdrutschen bedrohte Rängglochstrasse ausgebaut werden. Die Stimmberechtigten des Kantons haben einen Kredit von 53 Millionen Franken gutgeheissen. Baubeginn ist im 2022.

Der Kredit für die Sanierung der zwei Kilometer langen Strasse durch das Ränggloch im Westen von Luzern wurde mit einem Ja-Stimmenanteil von 81,7 Prozent (115'954 zu 25'904 Stimmen) gutgeheissen. Die Stimmbeteiligung betrug 52,8 Prozent, wie die Staatskanzlei mitteilte.

Kantonsstrasse 65 Jahre alt

Die einer Bergstrasse ähnelnde Verbindung zwischen dem Luzerner Stadtteil Littau sowie den Gemeinden Kriens und Malters war vor 65 Jahren erstellt und seither kaum ausgebaut worden. Sie ist eng und kurvig, wird von Steinschlägen heimgesucht und muss überwacht werden, weil sie abzurutschen droht. Ihre Sanierung war trotz des hohen Preises im Kantonsparlament unbestritten.

Die Strasse wird verbreitert, begradigt und neu teilweise über einen Viadukt geführt. Eine unübersichtliche Kreuzung mit einer Haarnadelkurve wird durch einen Kreisel ersetzt. Die Strasse wird durch die Massnahmen nicht nur vor den Naturgefahren geschützt, sondern auch für Fussgänger und Velofahrer sicherer.

Nach dem Ausbau kann auch ein Linienbusbetrieb zwischen Malters, Littau und Kriens aufgenommen werden. Bis dahin müssen die Einwohnerinnen und Einwohner der Region aber mit Einschränkungen leben: Während den Bauarbeiten ist die Strasse während 18 Monaten gesperrt.

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