
Der Chef des Verlages Ringier hat sich für die persönlichkeitsverletzende Berichterstattung öffentlich entschuldigt. Jolanda Spiess-Hegglin fordert nun, dass Ringier den durch die Kampagne erzielten Gewinn herausgibt. © KEYSTONE/Walter Bieri
Persönlichkeitsverletzung durch «Blick»: Jolanda Spiess-Hegglin fordert von Ringier Herausgabe des Gewinns
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