
Würde Damian Müller wie von der Luzerner und Nidwaldner Regierung beschlossen neuer Verwaltungsratspräsident des Luzerner Kantonsspitals, würde dies bei jeder denkbaren Gelegenheit einen Streit über Filz und Vetternwirtshaft auslösen. Dies hat der Seetaler, der auch die Interessen der Schweizer Medizintechnik-Unternehmen vertritt, nun selber eingesehen.
Bild: zvg
Nach viel Gegenwind verzichtet FDP-Ständerat Damian Müller auf das Spitalpräsidium
Der Luzerner FDP-Ständerat möchte verhindern, dass die politische Debatte sich negativ auf die Luks-Gruppe auswirkt und steht als nächster Verwaltungsratspräsident nicht mehr zur Verfügung.
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