Die Saudi sollten für Uruguay kein Stolperstein sein

Uruguay kann in der Gruppe A bereits die Weichen in Richtung Achtelfinals stellen. Nach dem 1:0 gegen Ägypten wird von den Südamerikanern gegen Saudi-Arabien nichts weniger als ein Sieg erwartet.

Uruguays Coach Oscar Tabarez, mit 71 Jahren der älteste Trainer der in Russland vertretenen Teams, geht wegen seiner Nervenkrankheit mitunter am Stock. Nach einem ersten Engagement in den Neunziger Jahren betreut er die Celeste, die Himmelblauen, nun schon seit 2006. Unter ihm überstand Uruguay noch an jeder WM die Gruppenphase, und erneut zweifelt kaum jemand daran, dass dies wiederum gelingen wird. Saudi-Arabien, das zur Eröffnung gegen Russland 0:5 untergegangen war, dürfte eigentlich kein Stolperstein sein.

Gespielt wird am Mittwoch ab 17.00 Uhr zum zweiten Mal an dieser WM in Rostow am Don, wo am Sonntagabend die Schweiz beim 1:1 gegen Brasilien brillierte. "Jedes Spiel an einer WM ist hart", gibt José Gimenez vor dem Hintergrund der bisher so zahlreichen Wackler der Favoriten zu bedenken. Auch der Innenverteidiger von Atlético Madrid hatte in Uruguays Startspiel gegen Ägypten mit seinem Kopfballtreffer in der 89. Minute einen Fehlstart nur knapp verhindert.

Zuvor hatten 13 Abschlüsse nicht den gewünschten Erfolg gebracht, nicht alles konnte Tabarez gefallen. Luis Suarez, der vor seinem 100. Länderspiel steht, blieb wie sein prominenter Sturmpartner Edinson Cavani ohne Tor. In der Reihe hinter dem stürmenden Star-Duo will Tabarez deshalb auf Routine setzen. Cristian Rodriguez (32) und Carlos Sanchez (33), die gegen Ägypten erst nach knapp einer Stunde eingewechselt worden waren, sollen von Beginn an spielen.

Die Saudi haben in der Vergangenheit zwei Spiele gegen Uruguay bestritten. 2002 holten sie sich ein Unentschieden, und im Oktober 2014 liessen sie gar einen 3:2-Sieg folgen. Beide Partien hatten allerdings nur Testspiel-Charakter. Beim Ernstkampf in Russland soll es keine Abfuhr wie im Startspiel gegen Russland geben, sonst könnte dem argentinischen Trainer Juan Antonio Pizzi das gleiche Schicksal drohen wie 1998 Carlos Alberto Parreira. Der Brasilianer war damals, nach einem 0:1 gegen Dänemark und einem 0:4 gegen Frankreich, noch vor dem letzten Gruppenspiel entlassen worden. Vier Jahre zuvor hatte er mit Brasilien noch den WM-Titel geholt.

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