Schweizer Equipe verteidigte die Führung erfolgreich

Die Schweizer Equipe der Springreiter verteidigt im zweiten von drei Umgängen ihre Führung im Nationenklassement an den Weltmeisterschaften in Tryon (USA). Die Medaille ist somit zum Greifen nah.

Der äusserst anspruchsvolle Parcours sorgte für eine Zäsur, die so nicht erwartet werden durfte. Bloss 5 der 122 Paare blieben ohne Makel. Deshalb fiel es auch nicht zu stark ins Gewicht, dass Janika Sprunger auf dem Rücken von Bacardi (1 Strafpunkt), Steve Guerdat mit Bianca (4) und Martin Fuchs im Sattel von Clooney (4) insgesamt 9 Zähler einstecken mussten. Werner Muff (12) lieferte wie am Vortag das Streichresultat.

Die Equipe von Andy Kistler liegt mit 11,64 Punkten in Front. Der erste Verfolger USA hält sich mit 12,59 Zählern innerhalb eines Abwurfs (4 Strafpunkte) auf. Gegenüber Deutschland (18,09) liegt hat die Schweiz hingegen einen Fehler Vorsprung. Auch Schweden darf noch nicht abgeschrieben werden. Am Freitagabend Schweizer Zeit absolvieren die Top-Ten-Nationen des Zwischenklassements noch den entscheidenden Umgang. Überraschend wird der Mitfavorit Belgien fehlen. Die besten sechs Nationen sichern sich vorzeitig das Olympia-Ticket für die Olympischen Spiele in Tokio 2020.

Sprunger top

Janika Sprunger, diesmal als Nummer 2 des Teams im Parcours, stand unter Druck. Vor ihr hatte Werner Muff mit 3 Abwürfen als Startreiter im Prinzip schon das Streichresultat geliefert. Im Sattel von Bacardi enttäuschte die Baselbieterin nicht. Bei den 53 zuvor gestarteten Paar kam bloss ein makelloser Ritt zustande. Bacardi liess alle Stangen oben, der eine Punkt für Zeitüberschreitung war bloss ein Schönheitsfehler. "Die Umstände hier sind extrem: Lange Anreise, ein endlos langer Parcours mit den Höchstschwierigkeiten erst am Schluss, die Nerven, weil viel auf dem Spiel steht, die Hitze", sagte die 31-Jährige. Die Zeitstrafe habe sie nicht bewusst in Kauf genommen. Sei habe gespürt, dass es eng werden würde, angesichts der unzähligen Abwürfe hätte eine Jagd nach der Zeit aber keinen Sinn gemacht.

Die Amazone ist somit auch die Beste des Schweizer Teams in der Einzelwertung. Guerdat unterlief etwas überraschend ein Nachhand-Fehler an einem Oxer, der sonst wenigen Paaren Schwierigkeiten bereitete.

Martin Fuchs wollte seine Enttäuschung über den Fehler kurz vor Schluss in der Zweierkombination nicht verbergen. Der junge Zürcher ritt nicht perfekt an, der Fluss ging verloren. Sein Schimmel Clooney nahm zwar die erste Hürde, verlor aber den Schwung. Somit flog er beim anschliessenden Hochweitsprung über den Oxer nicht mehr genügend weit.

"So schlecht bin ich nicht geritten, dass es gleich 12 Strafpunkte geben muss", sagte ein enttäuschter Werner Muff. "Irgend etwas scheint in der Feinabstimmung mit Daimler nicht zu stimmen." Dem Zürcher unterliefen wie schon am Vortag im Jagdspringen sämtliche Fehler in den Kombinationen. Die Hindernishöhe war mit 1,65 m auch fünf Zentimeter höher als in den Nationenpreisen üblich.

De Luca führt

In der Einzelwertung führt nach zwei von fünf Prüfungen der Italiener Lorenzo de Luca auf Irenice Horta mit 1,19 Strafpunkten. Innerhalb eines Abwurfs liegen Sprunger (6.), Guerdat (8.) und Fuchs (10.) in aussichtsreicher Position.

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