Captain Xhaka hält viel von der Nations League

Belgien gegen die Schweiz am Freitag in Brüssel ist das erste von zwei Duellen der beiden Teams im Kampf um den Einzug in das Final Four der Nations League.

Trainer Vladimir Petkovic liess sich vor dem ersten Vergleich mit der Weltnummer 1 nicht in die Karten blicken. Er werde erst am Spieltag entscheiden, mit welchem System er antreten werde, flunkerte Petkovic 24 Stunden vor der Partie im belgischen Nationalstadion. Gegen England im September hatte er seine Defensive erstmals in einer Dreierkette formiert. Ein Test, der trotz der 0:1-Niederlage als geglückt bezeichnet werden konnte.

"Letztlich geht es nicht um Spielsysteme, sondern um Spielprinzipien", hatte der Nationaltrainer bereits Anfang Woche verlauten lassen. Eines dieser Prinzipien ist das schnellere und direktere Spiel in der Offensive. Die ersten Ansätze vor einem Monat waren vielversprechend, nun sollen die Automatismen weiter verfeinert werden.

Die Schweizer sehen das Duell gegen den WM-Dritten als Herausforderung. "Wir messen uns gerne mit grossen Teams", sagte Keeper Yann Sommer. "Dann wissen wir, wo wir stehen." Und Granit Xhaka, der das Team auf das Feld führen wird, sagte: "Wir sind nicht hierhin gekommen, um Angst zu haben und hinten rein zu stehen." Der Stellvertreter von Captain Lichtsteiner machte unmissverständlich klar, dass die neu geschaffene Nations League ein ernst zu nehmender Wettbewerb sei. "Es geht hier nicht um die goldene Ananas!"

Martinez' Lob für den Gegner

Auch Belgiens Coach Roberto Martinez äusserte sich positiv zur neuen Liga. "Das Final Four im Juni bewegt sich auf Weltklasse-Niveau, denn die besten vier Teams der WM kommen alle aus Europa." Zu den Besten des Kontinents zählt der Spanier auch die Schweiz. Explizit erwähnte er Xhaka und dessen wichtige Rolle bei Arsenal sowie Xherdan Shaqiris Torgefährlichkeit. Aber auch Denis Zakaria als einer der jungen, aufstrebenden Spieler hat bei Martinez Eindruck hinterlassen.

Beim WM-Dritten rücken Talente wie Youri Tielemans ebenfalls nach, das Gerüst bildet aber weiter das WM-Team. Nicht dabei wie in den Partien im September in Schottland (4:0) und in Island (3:0) ist Kevin de Bruyne von Manchester City, auch Jan Vertonghen und Moussa Dembélé von Tottenham Hotspur fehlen verletzt. "In den 180 Minuten wird sich entscheiden, wer Gruppensieger wird", sagte Martinez. Am 18. November kommt es in Luzern zum zweiten Aufeinandertreffen der beiden Teams.

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