Hilti steigert 2018 Gewinn trotz hoher Investitionen

Der Liechtensteiner Baugerätekonzern Hilti hat 2018 die Gewinnzahlen ein weiteres Jahr in Folge gesteigert. Für das neue Geschäftsjahr 2019 erwartet Hilti ein anspruchsvolleres Marktumfeld.

Die mit ihren Bohrhämmern bekannt gewordene Industriegruppe verbesserte den Betriebsgewinn im vergangenen Jahr um 7 Prozent auf 728 Millionen Franken. Unter dem Strich resultierte ein Konzerngewinn von 546 Millionen Franken, das waren 5 Prozent mehr als im Vorjahr, wie Hilti am Freitag mitteilte.

Der klare Anstieg der Gewinnzahlen sei trotz signifikanter Investitionen erreicht worden, betont das Unternehmen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung nahmen im vergangenen Jahr um 14 Prozent auf 355 Millionen Franken zu. Der Baukonzern vergrösserte zudem sein Vertriebsteam weltweit um rund 1000 Mitarbeitende. Per Ende Jahr zählte die Gruppe 29'004 Mitarbeitende, das war eine Zunahme um 8 Prozent.

Wie Hilti bereits im Januar bekannt gegeben hatte, stieg der Umsatz im vergangenen Jahr um 10,7 Prozent auf 5,6 Milliarden Franken. Unter Ausklammerung von Akquisitionen betrug das Wachstum 9,8 Prozent. Dabei lag das Wachstum in Europa und in Nordamerika in Lokalwährungen bei mehr als 10 Prozent, während die Regionen Lateinamerika, Asien/Pazifik sowie Osteuropa, Mittlerer Osten und Afrika etwas unter dem Gesamtschnitt zunahmen.

Im laufenden Jahr dürfte das Marktumfeld angesichts der nachlassenden Dynamik in der Weltwirtschaft und der handelspolitischen Spannungen anspruchsvoller werden, heisst es. Beim Umsatz wie auch beim Betriebsergebnis erwartet Hilti dennoch ein Wachstum im "mittleren bis hohen einstelligen Bereich".

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