Coleman wird von Anti-Doping-Agentur angehört

Der amerikanische Sprinter Christian Coleman wird nach Berichten über drei verpasste Kontrollen am 4. September von der Anti-Doping-Agentur der USA (USADA) angehört.

Coleman und die USADA äusserten sich in Stellungnahmen erstmals zu den Berichten, wonach dem 23-Jährigen eine Sperre drohe und er damit die anstehenden Leichtathletik-Weltmeisterschaften verpassen könnte.

Der WM-Zweite über 100 Meter und mit 9,81 Sekunden Weltjahresbeste erklärte, die Berichte seien "einfach nicht wahr". Coleman betonte, er nehme grundsätzlich keine zusätzlichen Mittel und zeigte sich zuversichtlich, freigesprochen zu werden.

Einzelheiten wollte er mit Rücksicht auf das laufenden Verfahren nicht nennen, erst danach werde er Fragen beantworten. Nach Angaben der USADA soll ein Entscheid in dem Fall schon am 5. September fallen. Die WM in Dohas Hauptstadt Katar findet vom 27. September bis 6. Oktober statt.

Laut USADA geht es bei Coleman um drei Tests innerhalb eines Jahres, bei denen er jeweils seinen Aufenthaltsort nicht so wie erforderlich angegeben habe. Die Anti-Doping-Agentur erläuterte, für zwei der drei fraglichen Tests seien ihre Kontrolleure zuständig gewesen, für den dritten die sogenannte Athletics Integrity Unit (AIU), die im Auftrag des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF testet.

Sportler müssen über einen längeren Zeitraum im voraus angeben, wo sie erreichbar sind, damit jederzeit unangekündigte Dopingkontrollen durchgeführt werden können. Werden sie dann nicht angetroffen, ist von einem sogenannten Missed Test die Rede.

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