Auftakt mit Knüller Borussia Dortmund - FC Barcelona

Die Champions League dürfte am Dienstag in gewohnter Form in ihre zweitletzte Saison starten. Ab 2021 drohen Reformen die kleinen Ligen fast gänzlich von den Milliarden der Königsklasse fernzuhalten.

Bietet die diesjährige Champions-League-Ausgabe den Schweizer Fussballfans einen Einblick in die Zukunft? Die Königsklasse startet am Dienstag ganz ohne Schweizer Beteiligung in ihr Hauptprogramm - die Gruppenphase. Die Schweiz hat in diesem Jahr keinen Platz verdient im weltweit wichtigsten Klubwettbewerb, der die teilnehmenden Vereine mit Millionen überschüttet. Eine Königsklasse ohne Super-League-Klubs: Was in diesem Jahr noch von sportlichen Faktoren abhängig gemacht wurde, könnte schon bald ritualisiert werden.

Denn Reformen der Champions League könnten den Zugang zum besten und lukrativsten europäischen Fussball-Wettbewerb für kleinere Ligen weiter erschweren. Bis 2021 wird am aktuellen Modell sicherlich noch festgehalten, da die TV-Verträge bereits unterschrieben sind. Doch was dann? Sicher ist, dass es mit der Europa League 2 einen weiteren europäischen Wettbewerb geben wird. Noch unklar dagegen ist, in welche Richtung sich die Champions League bewegen wird.

Die European Club Association (ECA), die die Interessen der europäischen Topklubs vertritt, sähe in Zukunft gerne ein Modell mit zusätzlichen Europacup-Spielen und einem Auf- und Abstiegssystem zwischen den einzelnen UEFA-Wettbewerben. Zudem soll den 24 besten Teams einer Champions-League-Saison zukünftig der Startplatz für die kommende Saison garantiert werden. Ein Modell, das den grossen Klubs garantieren würde, Jahr für Jahr unter sich zu bleiben und die Millionenprämien untereinander aufzuteilen.

In dieser Saison werden 2,04 Milliarden Euro an die 32 Klubs verteilt werden, 15 Millionen alleine gibt es als Startprämie. Die weniger renommierten Klubs profitieren dabei nicht unerheblich von der Strahlkraft der europäischen Schwergewichte. So wird am Dienstag der Grossteil der TV-Zuschauer vom Duell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Barcelona in Gruppe F vor die Apparate gelockt, während die Begegnung zwischen Salzburg und Genk in Gruppe E bei den Vermarktern der TV-Rechte kaum Jubelstürme auslöst.

Nicht nur der Auftakt in Gruppe F ist vielversprechend, ohnehin bietet diese Gruppe vom sportlichen Aspekt her die grösste Perspektive auf Spannung bis am letzten Spieltag. Während Slavia Prag als klarer Aussenseiter (am Dienstag ab 18.55 Uhr bei Inter Mailand) antritt, wird vom Trio Inter, Dortmund und Barcelona mindestens ein Klub bereits in der Gruppenphase hängen bleiben. "Wir müssen 95 Minuten auf den Punkt da sein", sagte Dortmunds Schweizer Trainer Lucien Favre im Vorfeld des Auftakt-Knüllers gegen Barcelona.

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