72 Schweizer Firmenchefs fordern "wirkungsvolle Klimapolitik"

In einem Schreiben an den Ständerat haben sich 72 Schweizer CEOs für eine "wirkungsvolle Klimapolitik" eingesetzt. Darin fordern sie unter anderem ein 2030-Reduktionsziel für Emissionen im Inland.

"Wir alle wollen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten", steht in dem Schreiben, welcher der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vorliegt. Zuvor hatten die Tamedia-Zeitungen am Samstag darüber berichtet. Unterschrieben haben Firmenchefs wie Patrik Meli von MAN Energy Solutions, Christian Mumenthaler von Swiss Re, Frederic Trombert von Barry Callebaut und André Wyss von Implenia.

Das Schreiben datiert vom 19. September und ist an den Ständerat gerichtet, der am Montag über das neue CO2-Gesetz für den Zeitraum 2021 bis 2030 beraten wird. Zusammengeschlossen haben sich über 70 Firmenchefs der Schweizer Wirtschaft von KMU bis zu Grosskonzernen unter dem Logo "CEO4climate".

Es brauche "verbindliche Rahmenbedingungen", welche den Unternehmen "langfristige Planungssicherheit" ermöglichten, sind sich die CEOs einig. Konkret fordern sie "griffige Inlandmassnahmen" in Gebäuden, Verkehr, Industrie, Energie und Landwirtschaft.

Weiter sollen Mechanismen einen CO2-Preis sicherstellen, der mit dem Ziel des Pariser Klimaabkommen in Einklang ist. Zudem fordern die CEOs Transparenz in Bezug auf die klimatischen Auswirkungen, Risiken und Chancen von Finanzprodukten und Investitionen.

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