Bundespräsidentin Sommaruga lobt Zusammenarbeit mit Basel-Stadt

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und die Basler Regierung haben ihre "hervorragende Zusammenarbeit" herausgestrichen. Die Bundespräsidentin war am Montag zu einem Austausch mit Vertretern der Regierung, der Roche und dem Unispital nach Basel gereist.

Sommaruga und die Basler Regierungspräsidentin hoben am Montag an einem Point de Presse im Zentrum für Lehre und Forschung am Universitätsspital Basel das gegenseitige Vertrauen bei der Umsetzung der Schutzmassnahmen wegen der Coronavirus-Pandemie hervor. Eine gute und enge Zusammenarbeit mit den Kantonen, welche die Massnahmen des Bundes letztlich umsetzen müssten, sei von grösster Wichtigkeit, sagte Sommaruga.

Die Zusammenarbeit mit den Kantonen gestaltet sich laut Sommaruga gebietspezifisch unterschiedlich. Beim Kanton Tessin spiele die starke Betroffenheit eine Rolle, Basel hebe sich unter anderem als Standort wichtiger Pharmaunternehmen hervor.

So war die Bundespräsidentin neben dem Austausch mit der Regierung und Vertretern des Universitätspitals mit Spitzenkräften der Roche zusammengekommen. Dabei lobte sie das international gewichtige Engagement des Pharmaunternehmens bei der Entwickung von Test- und Therapiemöglickeiten sowie eines Impfstoffs zur Bekämpfung der Coronavirus-Krise. "Auf diesem Gebiet können wir aus der Schweiz heraus eine wichtige Rolle spielen", sagte sie.

Auf die erstarkte Diskussion über eine Lockerung der Notmassnahmen angesprochen, dämpfte Sommaruga zu grosse Hoffnungen. Ein Exit sei letztlich keine politische Frage, Bundesrat und die Kantone müssten sich auf die Ratschläge der Gesundheitsexperten abstützen, sagte sie. So schnell werde die Phase der Ungewissheit und Belastung für die Menschen und die Wirtschaft nicht vorüber sein.

Gleich äusserten sich am Point de Presse auch die Vertreter der Basler Regierung. Auch wenn Basel-Stadt gegenwärtige eine entspannte Entwicklung bei den Zahlen der Neuinfizierten und Hospitalisierten registriere, müsse man bereit bleiben, auch grössere Behandlungszahlen bewältigen zu können, sagte Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (CVP).

Wirtschafts- und Sozialdirektor Christoph Brutschin (SP) sagte, ein möglicher Ausstieg müsse so gestaltet werden, dass sich eine zweite Welle vermeiden lasse. Er hob die Massnahmen des Kantons hervor, die auch Sebstständigerwerbende berücksichtige, die durch die Maschen der Bundesmassnahmen fielen. Namentlich erwähnte er Selbstständige im Gesundheitswesen oder das Taxigewerbe, denen die Arbeit nicht verunmöglicht worden sei, die aber grosse Ausfälle zu bewältigen hätten.

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