Jordan nach Tod von George Floyd "zutiefst traurig"

Basketball-Legende Michael Jordan bringt nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd nach einem Polizeieinsatz seinen Ärger zum Ausdruck.

"Ich bin zutiefst traurig, wirklich schmerzerfüllt und einfach nur wütend", sagte der sechsfache NBA-Champion und Besitzer der Charlotte Hornets in einem Statement. "Ich stehe zu denen, die auf den tief verwurzelten Rassismus und die Gewalt gegen farbige Menschen in unserem Land aufmerksam machen. Wir haben genug. Wir müssen einander zuhören, Mitgefühl und Empathie zeigen und dürfen niemals der sinnlosen Brutalität den Rücken kehren."

Floyd war am vergangenen Montag in Minneapolis zu Tode gekommen, weil ihm ein weisser Polizist während 8:46 Minuten sein Knie in den Nacken gedrückt hatte. Die Bitten des Afroamerikaners, ihn atmen zu lassen, ignorierte er. Der Polizist wurde am Freitag wegen Mordes dritten Grades und Totschlags zweiten Grades angeklagt. Die Tat löste Proteste in vielen US-Städten aus, wobei es zu schweren Krawallen kam.

Jordan reihte sich ein in die Vielzahl von prominenten (Ex-)Sportlern in den USA, die seit Bekanntwerden des Vorfalls ihre Wut und ihre Sorge öffentlich gemacht haben. Schon sehr früh waren die Basketball-Grössen Stephen Curry und LeBron James in den sozialen Netzwerken aktiv.

Auch Hamilton äussert sich

Auch der sechsfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton bezog in der Diskussion um Rassismus sowie Polizeigewalt in den USA deutlich Position und kritisierte auch die Motorsport-Königsklasse. Der 35-jährige Brite, der es als erster dunkelhäutiger Pilot in die Formel 1 geschafft hat, schrieb in einer Instagram-Story: "Ich sehe diejenigen von Euch, die still bleiben, einige von Euch sind die grössten Stars und bleiben noch still mitten in dieser Ungerechtigkeit. Nicht ein Zeichen von irgendjemandem in meiner Industrie, die natürlich ein von Weissen dominierter Sport ist."

Er stehe nicht auf der Seite derer, die plündern und Gebäude anzünden würden, aber auf der Seite derer, die friedlich protestieren würden. "Es kann keinen Frieden geben, bis die sogenannten Führer es ändern", schrieb Hamilton. Es sei nicht nur Amerika, es sei Grossbritannien, es sei Spanien, es sei Italien und überall. Es müsse sich ändern, wie Minderheiten behandelt würden. "Wir werden nicht mit Rassismus und Hass in unseren Herzen geboren, es wird gelehrt, von denen, zu denen wir aufschauen", schrieb Hamilton weiter.

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