
Fall Windisch: Mieterinnen und Mietern wurde gekündigt, weil der Besitzer die Häuser abreissen und der Kanton die Liegenschaft bis zum Start des Neubaus als Asylunterkunft nutzen will.
Bild: Andrea Zahler
Parlamentsgruppe will einen neuen Fall Windisch verhindern – von der SVP ist niemand dabei
Gut zwei Wochen, nachdem der Asylstreit publik wurde, trifft sich am Dienstag erstmals die «Parlamentsgruppe Windisch». Grossräte von FDP, Mitte, GLP, EVP, SP und Grünen wollen den Fall aufarbeiten und eine Wiederholung verhindern. Nicht in der Gruppe vertreten ist die SVP, die Partei des zuständigen Regierungsrats Jean-Pierre Gallati.
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