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Borna-Chefin Christine Lerch: «Der Brief an den Bundesrat blieb unbeantwortet»

  • Seit über elf Jahren leitet Christine Lerch die Arbeits- und Wohngemeinschaft Borna in Rothrist.
  • Im ZT-Talk sprach sie über die Herausforderungen während der Pandemie – und warum sie diese Zeit auf keinen Fall missen möchte.

Die letzten Monate waren für Christine Lerch und ihr Team herausfordernd. Aber sie sagt auch: «Es war eine Zeit, die ich rückblickend nicht missen möchte. Wir sind füreinander eingestanden.» Jetzt steht die nächste Herausforderung an: Im Frühling 2023 soll der Spatenstich zu einem Neubau-Projekt erfolgen, das rund 60 Millionen Franken kosten soll; zwei Jahre später soll es bezugsbereit sein. Christine Lerch war diese Woche Gast im ZT-Talk und sprach unter andrem über einen Brief, den die Borna an den Bundesrat schickte. Denn, so Lerch, soziale Institutionen wie die Borna seien vergessen gegangen. Auf den Brief erhielt sie allerdings noch keine Antwort.