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«Erbmonarchie» bei der SVP: Neuling Giezendanner darf hinten sitzen, Glarner muss vorne bleiben

  • Traditionell sind die Plätze im Nationalrat hierarchisch verteilt. Neue Parlamentarier sind vorne, Altbewährte sitzen in den hinteren Reihen.
  • Die frisch gewählten Politiker Giezendanner und Friedli bekamen jedoch prominente Sitze weit hinten zugeschrieben.
  • Das sorgt für Unmut in der Partei.
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