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Gemeindeversammlungen in der Region: So haben die Stimmberechtigten entschieden

So haben die Stimmberechtigten an den Gemeindeversammlungen in der Region entschieden.

Die Kanalisation darf erneuert werden

Aarburg Gemeindeammann Hans-­Ulrich Schär konnte gestern Abend 54 Stimmberechtigte – von insgesamt 4025 – zur Gemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle begrüssen. Dabei bestand kein Diskussionsbedarf, die Kreditabrechnungen wie auch das Kreditbegehren von 1,84 Mio. Franken für die Sanierung der Kanalisation wurden praktisch einstimmig genehmigt. Auch das Budget 2022 fand grosse Zustimmung. Es rechnet weiterhin mit einem Steuerfuss von 121 Prozent. (jam)

Auf dem Weg zur Energiestadt

Staffelbach Die Gemeinde wird ein energietechnisches Vorbild. Die Stimmberechtigten (von 923 waren 57 anwesend) sagten Ja zu den Bestrebungen für das Label «Energiestadt» mit Kosten von 5200 Franken (einmal) sowie 1300 Franken (jährlich). Bewilligt wurde auch die 73 000 Franken für die Sanierung der K327 und 70 000 Franken für die Projektierung Fusion Wasserversorgung mit Moosleerau und Kirchleerau sowie das Budget 2022 mit einem Steuerfuss von 119 Prozent. (aw)

600 Meter Strasse werden saniert

Safenwil Die Hardstrasse und der Hüttenrain werden saniert. Der Safenwiler Souverän (von 2630 Stimmberechtigten waren 81 anwesend) bewilligte den Kredit von 1,8 Millionen Franken für Belagssanierung, Leitungsersatz und eine neue Beleuchtung. Genehmigt wurden auch die neuen Satzungen des Regionalen Sozialdienstes mit mehr Kompetenzen für den Vorstand und das Budget 2022 mit einem Steuerfuss von 115 Prozent und einem Gewinn von 53 000 Franken. (sif)

Kreisschul-Satzungen sind angenommen

Moosleerau Die Gemeindeversammlung segnete die neuen Satzungen der Kreisschule Leerau ab. Nötig wird das durch die Abschaffung der Schulpflege. Der Gemeinderat wird künftig den Kreisschulvorstand wählen. Von 650 Stimmberechtigten waren 56 anwesend. Genehmigt wurden auch die neuen Satzungen des Regionalen Sozialdiensts. Das Budget mit einem Steuerfuss von 123 Prozent und einem Verlust von knapp 343 000 Franken wurde ebenfalls angenommen. (sif)

Heikles Budget wurde abgesegnet

Kirchleerau Obwohl das Budget einen Verlust von 98208 Franken ausweist, segnete es der Kirchleerber Souverän ab. Von 628 Stimmberechtigten waren 44 anwesend. Das Budget wurde auf Basis von unveränderter Entschädigung für die Gemeinderäte und einem Steuerfuss von 123 Prozent erstellt. Genehmigt wurden auch die neuen Kreisschul-Satzungen der Schule Leerau, die als Organe einen Kreisschulvorstand (anstelle der Schulpflege) und die Schulleitung vorsehen. (sif)

Ja zum Darlehen für das Altersheim

Kölliken Die Personal- und Finanzlage im Altersheim wurde an der Gmeind stark kritisiert. Die Stimmberechtigten (von 2865 waren 80 anwesend) genehmigten aber trotzdem die Ausarbeitung eines Darlehensvertrags über 750 000 Franken. Auch die anderen Anträge wurden abgesegnet, insbesondere die zwei Schulraumkredite und die 350 000 Franken für das Hochwasserschutz-Vorprojekt. Auch das Budget mit einem Steuerfuss von 114 Prozent mit einem Verlust von 1,2 Mio. Franken. (sif)

Radweg geht zukünftig bis zur Kantonsgrenze

Murgenthal In der Mehrzweckhalle fanden sich 74 von total 1976 Stimmbürger ein. Sie stimmten sämtlichen Traktanden zu. So wurden Kredite mit total über 2,8 Millionen Franken gesprochen. Dies beinhaltet unter anderem den Ausbau des Radwegs, der im Gebiet Fahracker neu bis an die Kantonsgrenze gehen soll und die Erneuerung der Wasserleitung in Balzenwil, inklusive dem Neubau eines Stufenpumpwerks. Das Budget mit gleichbleibendem Steuerfuss sorgte für keine Diskussionen. (rew)

Ja zum dritten Anlauf für Hochwasserschutz

Uerkheim Die Stimmbürger (88 von 1028 anwesend) haben das Hochwasserschutzprojekt mit grosser Mehrheit genehmigt. Auf die Gemeinde kommen Kosten von 2,35 Mio. Franken zu. Ebenfalls genehmigt haben sie das neue Feuerwehrreglement. Ein Antrag führte zu Anpassungen bei der Erhöhung des Schulleitungspensums. Dem Budget stimmten die Uerkner mit sehr grossem Mehr zu. Es basiert auf dem Steuerfuss 119 Prozent und rechnet mit einen Gewinn von 6380 Franken. (lbr)