Knallerduell im Playoff der Champions League: Manchester City trifft auf Real Madrid
Bereits vor der Auslosung in Nyon war klar, dass es Manchester City mit einem ganz grossen Kaliber zu tun bekommen würde. In der Verlosung standen Bayern München und Real Madrid. Am Ende verschonte der frühere Bayern-Akteur Thiago Alcantara seinen ehemaligen Klub und loste dem englischen Meister den Rekordsieger der Champions League zu.
Statt mit Manchester City und Manuel Akanji bekommen es die Bayern nun mit Celtic Glasgow zu tun – einem deutlich schwächer einzustufenden Gegner.
Die beiden italienischen Grossklubs Juventus Turin (gegen Eindhoven) und AC Milan (gegen Feyenoord) gingen sich ebenso aus dem Weg wie die Schweizer Nationalspieler Gregor Kobel und Ardon Jashari. Während Kobel mit Borussia Dortmund auf Sporting Lissabon trifft, spielt Jashari mit Brügge gegen Atalanta Bergamo.
Ein Schweizer Aufeinandertreffen findet dennoch statt: Monaco mit dem Trio Breel Embolo, Philipp Köhn und Denis Zakaria duelliert sich mit Benfica Lissabon und Zeki Amdouni um einen Platz in den Achtelfinals. Brest mit Edimilson Fernandes wurde Paris Saint-Germain zugelost.
Manchester City (Manuel Akanji) – Real Madrid
Monaco (Breel Embolo, Philipp Köhn, Denis Zakaria) – Benfica Lissabon (Zeki Amdouni)
Sporting Lissabon – Borussia Dortmund (Gregor Kobel)
Feyenoord Rotterdam – AC Milan (Noah Okafor)
Brest (Edimilson Fernandes) – Paris Saint-Germain
Brügge (Ardon Jashari) – Atalanta Bergamo
Juventus Turin – PSV Eindhoven
Celtic Glasgow – Bayern München
Die Hinspiele finden am 11./12. Februar statt, die Rückspiele eine Woche später. Die besten acht Mannschaften der Ligaphase sind bereits für die Achtelfinals qualifiziert.(sda)