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Rennen um Zofinger Stadtratssitze: Peter Siegrist und Robert Weishaupt im ZT-Talk

  • Sieben Sitze, elf Kandidatinnen und Kandidaten: Das ist die Ausgangslage für die Stadtratswahlen vom 25. April.
  • Was wollen die Kandidierenden in Zofingen bewegen?
  • Im ZT-Talk Special stehen Peter Siegrist (parteilos, bisher) und Robert Weishaupt (Die Mitte, neu) Red und Antwort.

Der parteilose Bisherige Peter Siegrist kandidiert am 25. April erneut für den Stadtrat. Robert Weishaupt will für Die Mitte einen Sitz in der Zofinger Exekutive sichern.

Als er vor vier Jahren gefragt worden sei, warum er in den Stadtrat wolle, habe er geantwortet, er wolle etwas bewegen, sagt Siegrist. «Wie viel ich bewegen kann, habe ich dann gesehen: Es geht zwar schon, aber es geht nicht so schnell. In der Politik drehen die Mühlen sehr langsam. Weil ich nicht so viel bewegen konnte, wie ich ursprünglich wollte, brauche ich auch mehr Zeit.»

«Zofingen ist meine Heimat, ich bin hier geboren», sagt Weishaupt. Er wolle die Stadt weiter voranbringen. «Ich bin ein Macher und habe viele Ideen, was man in Zofingen noch umsetzen könnte.» Es brauche keine neue Stadt, was gut sei, solle man bewahren – einige Dinge könnte man aber besser machen, so der Mitte-Kandidat.

Was verstehen die beiden unter einem führungsstarken Stadtrat? «Man muss wissen, wovon man spricht, also kompetent sein. Man muss zuhören und mitreden können. Und man muss ein Vorbild sein», sagt Weishaupt.

Ein Stadtrat, der nicht einheitlich auftrete, sei nicht führungsstark, meint Siegrist. «Wenn wir etwas entschieden haben, vertreten wir den Entscheid draussen gemeinsam. Das muss man in einem Kollegium lernen, denn einfach ist es nicht.»

Bisher erschienen im ZT-Talk-Special zu den Stadtratswahlen 2021: